Im Hinblick auf das Leiden anderer fragt sich mancher:
„Wie kann dieser Mensch diese Last tragen?“
Mit diesen Gedanken hast DU einen Anfang gemacht.
Denn Du, ich, WIR können für andere wie das Strebewerk einer gotischen Kathedrale sein:
Die Hauptlast müssen nicht wir tragen – doch: indem wir der Last und Schwere nahe sind, empfangen wir die Last und teilen sie manchmal in erster, manchmal in zweiter oder dritter Reihe.
Egal, wo du stehst
und bleibst: ohne dich gäbe es keinen Halt.
(Gerd A. Wittka, 14.7.2023)
gewidmet: M.E.
review
Liebender Gott,
ich komme vor dich mit einem dankbaren Herzen. In dieser Woche hast du mir viele wunderbare Begegnungen geschenkt, die meine Seele mit Freude und Ermutigung erfüllt haben. Ich möchte dir dafür aufrichtig danken!
Zuerst danke ich dir für die kostbare Zeit, die ich mit meinem Bruder Michael, meiner Schwägerin Elvira und meinen Nichten Stella und Daria verbringen durfte. Ihre Gegenwart hat mein Leben bereichert und mir tiefe Freude geschenkt. Lass unsere Bindungen weiter wachsen und segne sie mit deiner Liebe und deinem Schutz.
Ich danke dir auch für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. In verschiedenen Situationen habe ich gespürt, wie Menschen mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Das bedeutet mir sehr viel, und ich bitte dich, mir die Stärke zu geben, dieses Vertrauens würdig zu sein.
Ich bin dir auch dankbar für die wertvollen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten darf. Wir waren im Geist miteinander verbunden und haben gemeinsam an neuen Projekten gearbeitet. Ich danke dir für die inspirierenden Gespräche, die kreativen Ideen und die Möglichkeit, etwas Bedeutungsvolles zu schaffen. Segne uns weiterhin in unserer Zusammenarbeit und lass unsere Projekte Früchte tragen.
Herr, du bist die Quelle all dieser guten Begegnungen und Erfahrungen. Ich danke dir von Herzen für deine Gnade und Liebe, die mein Leben reich machen. Hilf mir, diese Freude und Ermutigung weiterzugeben und ein Segen für andere zu sein.
Manchmal, ja manchmal scheint der Himmel über einem zusammen zu brechen regiert das Chaos mein Leben wird mir im Trubel der Zufälligkeiten das Heft aus der Hand genommen
Dann schwirrt mir der Kopf, suche ich Ruhe – und finde sie partout nicht.
Ich hoffe dann nur noch, dass es vorbei geht, sich irgendwie fügt und ich Unterstützung erfahre die klärt, entwirrt, entlastet …