Zu den schönsten Augenblicken in meinem Dienst als Krankenhaus-Seelsorger gehört ohne Zweifel die Spendung der verschiedenen Sakramente (Eucharistie, Feier der Versöhnung, Krankensalbung, …)
Besonders bewegend finde ich es, wenn ich zu einer Krankensalbung gerufen werde, wo akute Lebensgefahr besteht oder der/die Patient:in sich bereits in der Sterbephase befindet. Immer häufiger sind dann auch engste Angehörige und/oder Freund:innen dabei.
Im Kreis der Lieben diese Sakramente zu empfangen, empfinde ich als sehr wichtig und auch hilfreich für den Menschen, dem diese Sakramente gespendet werden.
Besteht akute Lebensgefahr oder befindet sich der Mensch in der Sterbephase und kann sich selber nicht mehr äußern, spende ich die Krankensalbung und erteile eigentlich immer auch die sogenannte ‚Generalabsolution‘. Diese ist den Situationen vorbehalten, wo das Leben eines Menschen bedroht ist und er nicht mehr die Möglichkeit zum persönlichen Bekenntnis hat.
In diesen Situationen bietet die Kirche eine Generalabsolution ohne vorausgegangenem Beichtgespräch an.
Mir ist diese Form sehr wichtig, denn ich weiß, dass manche Menschen am Ende ihres Lebens von Schuldgedanken geplagt werden.
Damit sie aber gut und mit innerem Frieden diese Welt verlassen können – in dem Bewusstsein, dass nichts mehr zwischen ihnen und Gott steht – empfinde ich diese Form der Lossprechung als großes Geschenk.
Um es mit meinen – vielleicht etwas naiv anmutenden – Worten auszudrücken: Jesus Christus hat uns ein ‚Füllhorn der Gnade‘ anvertraut, aus dem ER reichlich geben will. Wir als SEINE Werkzeuge in dieser Welt, dürfen davon mit vollen Händen austeilen.
DAS ist für mich eines der größten und erfüllensten Momente in meinem Dienst als Krankenhaus-Seelsorger.
es würde mich sehr wundern, würden viele von uns, die wir das heutige Evangelium gehört haben, irgendwann nicht auch auf das Thema „Kirchenaustritt“ und die neuesten Entwicklungen kommen.
Wir könnten leicht versucht sein, dieses Evangelium oberflächlich und 1:1 auf die heutige Zeit zu übertragen. Wir könnten leicht versucht sein, zu sagen: „Heute ist es ja nicht viel anders als damals. Auch heute verlassen Menschen die Kirche und wollen scheinbar nicht mehr mitgehen.“
Aber Vorsicht! Vielleicht ist das genau zu kurz gedacht.
Schauen wir uns den Text etwas genauer an: Da gibt es wieder diesen einen Satz, den wir als Schlüsselsatz verstehen dürfen, der uns die Vorzeichen benennt, unter denen wir diesen Text ent-schlüsseln müssen: „Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch nützt nichts!“
Damit spricht Jesus einen Punkt bei den Juden an, der mit der Frage zusammenhängt, wie ein Mensch Jude bzw. Jüdin wird. Wesentlich und in erster Linie spielt da die Rolle, ob Mutter oder Vater jüdisch ist. Die Geburt, die Abstammung von den Eltern ist hier also primär maßgeblich. Durch die anschließende Beschneidung tritt ein Junge dann dieser Bundesgemeinschaft bei.
Es gibt also mehr oder weniger einen „Automatismus“ bei der Zugehörigkeit zum Judentum: die Geburt, also „das Fleisch“ ist maßgeblich.
Doch dieses Verständnis kratzt Jesus im heutigen Evangelium an. Nach ihm ist nicht die Herkunft für die Zugehörigkeit maßgeblich, sondern die Gesinnung, der Glaube und die damit einhergehende Entscheidung für den Glauben und für eine Nachfolge Christi.
Diese Tradition des ‚entschiedenen‘ Christen hat sich im Laufe der Kirchengeschichte verfestigt, auch wenn es Zeiten gab, wo der/die einzelne nicht zum Christentum übertrat, sondern: wenn der „pater familias“ zum christlichen Glauben übertrat, dann trat mit ihm „das ganze Haus“ zum christlichen Glauben über, also alle Familienangehörigen, selbst die Sklaven im Haus.
Beziehen wir das heutige Evangelium aber auf die Frage nach Kirchenaustritt und Zugehörigkeit zu Christus, dann lohnt sich ein genauerer Blick auf die Entwicklung in diesem Bereich.
Als ich vor über 25 Jahren Priester wurde, konnte man im großen und ganzen berechtigterweise die These vertreten: Wer aus der Kirche austritt, vollzieht damit nur den letzten Schritt. Vorausgegangen waren zumeist schon eine längere innere und äußere Loslösung von der Kirche und evtl. sogar auch vom christlichen Glauben. Der Kirchenaustritt erschien damals zumeist als logischer Schritt einer inneren oder auch geistlichen Entfernung von christlichem Glauben und von der Kirche. Für uns Seelsorger:innen hieß das auch zumeist: „Der Zug ist abgefahren!“. So schnell würde man diese Menschen nicht wieder zurück gewinnen können. Mit diesen Menschen müsste man den Glaubensweg wieder neu starten.
In den letzten Jahren können wir – auch unter dem Einfluss des Skandals über sexuellen Missbrauch in der Kirche und durch kirchliche Mitarbeitende und auch das starre hierarchische Handeln der Kirche – aber eine andere Entwicklung feststellen. Menschen sind verärgert, frustriert und verletzt, wie unsere Kirche mit bestimmten Themen umgehen. Darunter sind sogar Menschen, die sich bis zum eigentlichen Austritt teilweise persönlich und sehr engagiert in der Kirchengemeinde eingebracht haben, z.T. in verantwortlichen Aufgaben und Positionen in Gremien oder als Ehrenamtliche in der Verkündigung (Kommunionhelfer:innen, Lektor:innen, Messdiener:innen, ….).
So höre ich in letzter Zeit häufiger folgende oder ähnliche Statements: „Ich trete aus der Kirche aus, aber ich bleibe ‚katholisch‘!“ oder „Ich trete aus der Kirche aus, aber ich bleibe nach wie vor überzeugte/r Christ:in!“
Christ:in sein – ohne Kirche?
Ich will jetzt gar nicht die theologische Frage stellen zwischen überzeugtem Christentum und ‚Zugehörigkeit zur Kirche‘. Aber diese Beobachtungen lassen eine weitere Frage aufscheinen:
Bedeutet Zugehörigkeit zu Christus gleichzeitig Zugehörigkeit zur Kirche? Oder: kann ich auch als ausgetretene/r Katholik/in auch weiterhin katholisch und Christ:in sein?
Viele von denen, die formal aus der Kirche ausgetreten sind, beantworten diese Fragen sehr klar, entschieden und eindeutig mit: „Ja!“
Ich finde, dass ist ernst zu nehmen. Denn sie sagen damit: Mein Christsein und mein Kirchesein wird nicht in erster Linie geprägt von einer formalen Mitgliedschaft zu einer Kirche, zu der ich vielleicht sogar eher unfreiwillig, d.h. durch die Entscheidung der Eltern (also dem „Fleische nach“?) gekommen bin. Mein Verständnis von Christsein und Kirchesein ist entscheidend von meiner eigenen Entscheidung her zu verstehen, also von dem, was meinem Geiste als freie Entscheidung entspringt.
Mir ist klar, dass manche Dogmatiker:innen jetzt heftig die Stirn runzeln werden. Aber das ist für mich zweitrangig. Für mich ist viel wichtiger, diese Geisteshaltung dieser Menschen ernst zu nehmen, denn dahinter verbirgt sich was ganz Wertvolles: sie haben nicht abgeschlossen mit dem christlichen Glauben, sie haben nicht abgeschlossen mit der christlichen Gemeinschaft. Sie haben oft nur abgeschlossen mit einer organisatorischen Institution, die ihnen oft so widersinnig erscheint: widersinnig im Hinblick auf den christlichen Glauben.
Und: sie haben ihr Bekenntnis zu Jesus Christus dadurch erneuert. Sie sagen damit: Christus und der Glaube an ihn und seine Botschaft spielen in meinem Leben weiterhin ein große Rolle. Die Worte Jesu und seine Botschaft sind für diese Menschen weiterhin „Geist und sind Leben“. Ihr Leben würde ohne den christlichen Glauben, ohne die Zugehörigkeit zu Christus, ohne christliche Nachfolge, leer sein.
Sie antworten auf die Frage des Herrn: „Wollt auch ihr gehen!“ auch heute wieder: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Wortes des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“
Wenn wir diesen Gedanken an uns heranlassen und ihn zulassen, dann wird aber zwangsläufig eine weitere Frage auftauchen:
Wie ist es mit uns, die wir (noch) in der Kirche geblieben sind? Wo sind wir (nur noch) „dem Fleische nach“ Christ:innen? Und wo und wie könnten wir mehr und bewusster „dem Geiste nach“ Christ:innen sein und glaubwürdiger werden; dem Geiste nach, der uns (wieder) lebendig macht?
Formales Christentum, formale Zugehörigkeit zur Kirche ist wertlos.
Dem Geiste nach zu Christus zu gehören ist wesentlich, ob als Mitglied der Kirche oder nicht (mehr).
Labyrinth
Foto: www.pixabay.com
Labyrinth
Ein Labyrinth ist
kein Irrweg
es gibt keine ‚falschen‘ Wege man wird sich nicht verlaufen es gibt keine Sackgassen.
Vieles an einem Labyrinth ist
scheinbar
scheinbar führt der Weg manchmal direkt zum Ziel scheinbar bewege ich mich kein Stückchen weiter auf das Ziel zu scheinbar entferne ich mich sogar manchmal vom Ziel
Vielleicht bin ich in den letzten Jahren sensibler geworden; vielleicht habe ich auch durch meine Arbeit in der Krankenhaus-Seelsorge einen anderen Blick darauf bekommen, wie zerbrechlich das Leben und unsere Existenz ist.
Fakt ist: mehr als früher rühren mich die Bilder der Umweltkatastrophe im Herzen Europas in diesen Tagen an.
Ich wache auf mit meinen Gedanken an die Menschen dort und wenn ich mich zum Schlafen niederlege, widme ich den letzten Gedanken des Tages und mein letztes Stoßgebet an unseren Herrn und Bruder Jesus Christus diesen Menschen, die so bedrängt sind in ihrer Not.
Und ich spüre eine große Dankbarkeit; dafür, dass ich sicher wohnen und schlafen kann. Ich spüre eine große Dankbarkeit für Vieles, was mir manchmal so selbstverständlich vorkommt, denn mir wird vor Augen geführt, dass eigentlich NICHTS EINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT ist.
„Herr, ich werfe meine Freude, wie Vögel an den Himmel. Die Nacht ist verflattert. Ein neuer Tag, von deiner Liebe, Herr. Ich danke dir.“ (frei zitiert nach einem Gebet aus Afrika)
Eine solche Sicht, dass nichts selbstverständlich ist und die daraus wachsende Dankbarkeit treibt mich auch um in der Frage, was ich tun kann, um Leiden zu mindern und zu helfen.
07.06.21 – Tagessegen
Segens-er-füllt, Quelle: www.pixabay.com
Herr und Gott, segne uns.
Wen du segnest, der geht Wege des Heiles.
Weil du segnest, brauchen wir nichts zu fürchten.
Wo immer du segnest, wird die Schöpfung mit Gnade erfüllt.
(zitiert nach, TE DEUM, Juni 2021, S. 75.)
Die weibliche Seite Gottes
Komm, Schöpferin – Gottes Geistin
Erwarten Sie jetzt bitte hier keinen Beitrag über die Gottesmutter Maria. Dann werden Sie enttäuscht.
Ich schreibe heute über die weibliche Seite Gottes, die im Hebräischen ‚ruach‘ und im Lateinischen ‚pneuma‘ heißt. Wir übersetzen sie (falsch) als ‚Heiliger Geist‘. Richtig wäre ‚Heilige Geistin‘.
Nein, es geht hier nicht um einen Beitrag zur Gender-Diskussion. Es geht darum, dass im religiösen Kulturkreis Jesu und auch noch später die dritte Wesensheit Gottes mit einem weiblichen Begriff erklärt wurde.
Kann uns die frühere Sichtweise auch heute noch Fragen beantworten, wo wir ohne Antworten bleiben, wenn wir diese Wesensheit Gottes als das in den Blick nehmen, was sie früher schon war: die weibliche Seite Gottes?
Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, wird früher oder später auch an Beiträgen der feministischen Theologie nicht vorbei kommen.
Auf einer Internetseite feministischer Theologinnen aus der Schweiz habe ich drei Texte gefunden, die ich hier heute vorstellen möchte und die einen kleinen Beitrag dazu leisten können, die weibliche Seite Gottes, die wir am hohen Pfingstfest feiern, in unserem Geiste und in unserem Glauben einen guten Platz einzuräumen.
Beginnen möchte ich mit einem Text, der uns die weibliche Seite Gottes gefällig vor Augen stellt, indem dort eine Redewendung für ‚den‘ Heiligen Geist genutzt wird, die auch in unserer deutschen Sprache weiblich ist: die ‚HEILIGE GEISTKRAFT‘.
Quelle: www.pixabay.com
Litanei zu Heiligen Geistkraft
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben Du ewige Liebe Gottes
Du ewige Liebe Gottes Du Quelle allen Lebens Du Geist der Wahrheit und der Heiligkeit Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben Du ewige Liebe Gottes
Du Offenbarerin der Geheimnisse Gottes Du innere Erleuchtung des Verstandes Du Führerin zur ewigen Freude Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben Du ewige Liebe Gottes
Du Spenderin aller Gnaden Du Trösterin der Verlassenen Du Mutter der Armen Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben Du ewige Liebe Gottes Du Stärke des heiligen Volkes Du Kraft zum Zeugnis der Wahrheit Du Feuerbrand der Liebe Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben Du wahre Lehrerin unserer Erkenntnis Du Licht im Dunkel der Sünde Du Vollbringerin alles Guten Du ewige Liebe Gottes Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben Du Ehre des Höchsten in unseren Seelen Du geheimnisvolles Herz der Kirche Christi Du Weg zum Herzen unserer Brüder und Schwestern Du Geistkraft der Frucht des Herren Du Freiheit der Kirche Gottes Du Vollenderin der neuen Schöpfung Du ewige Liebe Gottes
Ich finde als Einstieg in das Verständnis der weiblichen Seite Gottes diese Litanei sehr hilfreich, weil sie Begrifflichkeiten benutzt, die ganz selbstverständlich in unserer Sprache ebenfalls weiblich sind. Das Beten und Betrachten dieser Litanei kann für uns eine sprachliche und damit auch spirituell-emotionale Hilfe sein, sich dem Geheimnis der weiblichen Seite Gottes zu nähern, ohne dass sich dieser Schritt künstlich anfühlt.
Wenn wir uns mit der weiblichen Seite Gottes durch diese Litanei vertrauter gemacht haben, schlage ich vor, einen Text zu meditieren, der einen Aspekt der heiligen Geistkraft aufgreift, die wir sicherlich in den verschiedenen Wechselfällen unseres Lebens erhoffen: TRÖSTERIN
Quelle: www.pixabay.com
Feuer du und Trösterin
Geist, Leben des Lebens aller Geschöpfe! Heilig bist du, du belebst die Gebilde. O heilende Kraft, die sich Bahn bricht!
Alles durchdringst du, die Höhen und Tiefen und jeglichen Abgrund. Du baust und bindest alles. Durch dich träufeln die Wolken, regt ihre Schwingen die Luft. Durch dich bricht das Wasser das harte Gestein, rinnen die Bächlein und quillt aus der Erde das frische Grün. Du auch führest den Geist, der deine Lehre trinkt, ins Weite. Webest Weisheit in ihn und mit der Weisheit die Freude.
Allmählich vertraut mit der weiblichen Seite Gottes, der göttlichen Geistkraft, können wir uns auch dem ursprünglichen – weiblich genutztem – Wort aus dem Hebräischen näheren: der „ruach“!
Dazu habe ich ein bemerkenswertes Fresko aus einer Kirche in Urschalling in Bayern gefunden:
Das Dreifaltigkeitsfresko im Chorgewölbe von St. Jakobus, Urschalling Quelle: wikipedia.org
Auch Ihnen fällt es sofort auf: die dritte Person der heiligen Dreifaltigkeit, die Heilige Geistkraft ist als weibliche Person dargestellt! Das zeigt, dass die weibliche Seite Gottes in der Heiligen Geistkraft keine ’neumodische Erfindung moderner feministischer Theologie‘ ist, wie manche vielleicht abschätzig darüber denken und sprechen würden. Schon früheren Generationen war diese weibliche Seite Gottes in der Spiritualität sehr bewusst.
Das Pfingstfest 2021, das innerkirchlich stärker als sonst auch im Zeichen von Maria 2.0 steht und die Frage nach der Gleichberechtigung der Frau in unserer römisch-katholischen Kirche stellt, kann uns mit diesem geistlichen Aspekt der weiblichen Seite Gottes in der Heiligen Geistkraft Impuls und Ermutigung sein.
Ich möchte schließen mit einem Text und einem Gebet von Christa Peikert-Flaspöhler:
Quelle: www.pixabay.com
Komm Ruach komm!
ruach, komm auf unsere Zungen löse Furcht und banges Schweigen gib uns Mut zum Unmut ein niemals mehr wollen wir sprachlos sein
ruach, komm ins unsere Augen löse Film und blindes Glauben gib uns Mut zum Sehen ein niemals mehr wollen wir lichtlos sein
ruach, treibe unseren Willen wecke Zorn und schenke Atem gib uns Mut zum Werden ein niemals mehr wollen wir harmlos sein
ruach, küsse unsere Hände stärke Kraft und Zärtlichkeiten gib uns Mut zum Handeln ein niemals mehr wollen wir machtlos sein
ruach, heile allen Mangel eine Körper, Geist und Seele gib uns Mut zur Freundschaft ein niemals mehr wollen wir gottlos sein
Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gesegnetes und geistreiches Pfingstfest 2021. Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit, Kraft und Lebensmut, gerade auch, wenn Sie vor großen Herausforderungen in Ihrem Leben stehen!