07.06.21 – Tagessegen

Herr und Gott,
segne uns.
Wen du segnest, der geht Wege des Heiles.
Weil du segnest, brauchen wir nichts zu fürchten.
Wo immer du segnest, wird die Schöpfung mit Gnade erfüllt.
(zitiert nach, TE DEUM, Juni 2021, S. 75.)

Herr und Gott,
segne uns.
Wen du segnest, der geht Wege des Heiles.
Weil du segnest, brauchen wir nichts zu fürchten.
Wo immer du segnest, wird die Schöpfung mit Gnade erfüllt.
(zitiert nach, TE DEUM, Juni 2021, S. 75.)
Erwarten Sie jetzt bitte hier keinen Beitrag über die Gottesmutter Maria. Dann werden Sie enttäuscht.
Ich schreibe heute über die weibliche Seite Gottes, die im Hebräischen ‚ruach‘ und im Lateinischen ‚pneuma‘ heißt. Wir übersetzen sie (falsch) als ‚Heiliger Geist‘. Richtig wäre ‚Heilige Geistin‘.
Nein, es geht hier nicht um einen Beitrag zur Gender-Diskussion. Es geht darum, dass im religiösen Kulturkreis Jesu und auch noch später die dritte Wesensheit Gottes mit einem weiblichen Begriff erklärt wurde.
Kann uns die frühere Sichtweise auch heute noch Fragen beantworten, wo wir ohne Antworten bleiben, wenn wir diese Wesensheit Gottes als das in den Blick nehmen, was sie früher schon war: die weibliche Seite Gottes?
Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, wird früher oder später auch an Beiträgen der feministischen Theologie nicht vorbei kommen.
Auf einer Internetseite feministischer Theologinnen aus der Schweiz habe ich drei Texte gefunden, die ich hier heute vorstellen möchte und die einen kleinen Beitrag dazu leisten können, die weibliche Seite Gottes, die wir am hohen Pfingstfest feiern, in unserem Geiste und in unserem Glauben einen guten Platz einzuräumen.
Beginnen möchte ich mit einem Text, der uns die weibliche Seite Gottes gefällig vor Augen stellt, indem dort eine Redewendung für ‚den‘ Heiligen Geist genutzt wird, die auch in unserer deutschen Sprache weiblich ist: die ‚HEILIGE GEISTKRAFT‘.

Litanei zu Heiligen Geistkraft
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben
Du ewige Liebe Gottes
Du ewige Liebe Gottes
Du Quelle allen Lebens
Du Geist der Wahrheit und der Heiligkeit
Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben
Du ewige Liebe Gottes
Du Offenbarerin der Geheimnisse Gottes
Du innere Erleuchtung des Verstandes
Du Führerin zur ewigen Freude
Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben
Du ewige Liebe Gottes
Du Spenderin aller Gnaden
Du Trösterin der Verlassenen
Du Mutter der Armen
Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben
Du ewige Liebe Gottes
Du Stärke des heiligen Volkes
Du Kraft zum Zeugnis der Wahrheit
Du Feuerbrand der Liebe
Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben
Du wahre Lehrerin unserer Erkenntnis
Du Licht im Dunkel der Sünde
Du Vollbringerin alles Guten
Du ewige Liebe Gottes
Komm herab, du heilige Geistkraft!
Sei gepriesen Gottes Geist, unser Licht und Leben
Du Ehre des Höchsten in unseren Seelen
Du geheimnisvolles Herz der Kirche Christi
Du Weg zum Herzen unserer Brüder und Schwestern
Du Geistkraft der Frucht des Herren
Du Freiheit der Kirche Gottes
Du Vollenderin der neuen Schöpfung
Du ewige Liebe Gottes
Komm herab, du heilige Geistkraft!
Verfasser:in: unbekannt – Quelle: https://feministische-theologinnen.ch/litanei-zu-heiligen-geistkraft/
Ich finde als Einstieg in das Verständnis der weiblichen Seite Gottes diese Litanei sehr hilfreich, weil sie Begrifflichkeiten benutzt, die ganz selbstverständlich in unserer Sprache ebenfalls weiblich sind.
Das Beten und Betrachten dieser Litanei kann für uns eine sprachliche und damit auch spirituell-emotionale Hilfe sein, sich dem Geheimnis der weiblichen Seite Gottes zu nähern, ohne dass sich dieser Schritt künstlich anfühlt.
Wenn wir uns mit der weiblichen Seite Gottes durch diese Litanei vertrauter gemacht haben, schlage ich vor, einen Text zu meditieren, der einen Aspekt der heiligen Geistkraft aufgreift, die wir sicherlich in den verschiedenen Wechselfällen unseres Lebens erhoffen: TRÖSTERIN

Feuer du und Trösterin
Geist, Leben des Lebens aller Geschöpfe!
Heilig bist du, du belebst die Gebilde.
O heilende Kraft, die sich Bahn bricht!
Alles durchdringst du, die Höhen und Tiefen und jeglichen Abgrund.
Du baust und bindest alles.
Durch dich träufeln die Wolken, regt ihre Schwingen die Luft.
Durch dich bricht das Wasser das harte Gestein, rinnen die Bächlein
und quillt aus der Erde das frische Grün.
Du auch führest den Geist, der deine Lehre trinkt, ins Weite.
Webest Weisheit in ihn und mit der Weisheit die Freude.
Verfasser:in: unbekannt, Quelle: https://feministische-theologinnen.ch/feuer-du-und-trosterin/#more-1075
Allmählich vertraut mit der weiblichen Seite Gottes, der göttlichen Geistkraft, können wir uns auch dem ursprünglichen – weiblich genutztem – Wort aus dem Hebräischen näheren: der „ruach“!
Dazu habe ich ein bemerkenswertes Fresko aus einer Kirche in Urschalling in Bayern gefunden:

Auch Ihnen fällt es sofort auf: die dritte Person der heiligen Dreifaltigkeit, die Heilige Geistkraft ist als weibliche Person dargestellt!
Das zeigt, dass die weibliche Seite Gottes in der Heiligen Geistkraft keine ’neumodische Erfindung moderner feministischer Theologie‘ ist, wie manche vielleicht abschätzig darüber denken und sprechen würden.
Schon früheren Generationen war diese weibliche Seite Gottes in der Spiritualität sehr bewusst.
Das Pfingstfest 2021, das innerkirchlich stärker als sonst auch im Zeichen von Maria 2.0 steht und die Frage nach der Gleichberechtigung der Frau in unserer römisch-katholischen Kirche stellt, kann uns mit diesem geistlichen Aspekt der weiblichen Seite Gottes in der Heiligen Geistkraft Impuls und Ermutigung sein.
Ich möchte schließen mit einem Text und einem Gebet von Christa Peikert-Flaspöhler:

Komm Ruach komm!
ruach, komm auf unsere Zungen
löse Furcht und banges Schweigen
gib uns Mut zum Unmut ein
niemals mehr
wollen wir sprachlos sein
ruach, komm ins unsere Augen
löse Film und blindes Glauben
gib uns Mut zum Sehen ein
niemals mehr
wollen wir lichtlos sein
ruach, treibe unseren Willen
wecke Zorn und schenke Atem
gib uns Mut zum Werden ein
niemals mehr
wollen wir harmlos sein
ruach, küsse unsere Hände
stärke Kraft und Zärtlichkeiten
gib uns Mut zum Handeln ein
niemals mehr
wollen wir machtlos sein
ruach, heile allen Mangel
eine Körper, Geist und Seele
gib uns Mut zur Freundschaft ein
niemals mehr
wollen wir gottlos sein
(Christa Peikert-Flaspöhler)
Quelle: https://feministische-theologinnen.ch/komm-ruach-komm/
Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gesegnetes und geistreiches Pfingstfest 2021. Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit, Kraft und Lebensmut, gerade auch, wenn Sie vor großen Herausforderungen in Ihrem Leben stehen!

Im zweiten Teil geht es um einige Gedanken zum Evangelium Mk 16, 9-15.
Um es mal so provokant auszudrücken: selbst nach seinem Tod und nach seiner Auferstehung macht Jesus damit weiter, Konventionen zu hinterfragen und zu durchbrechen.
Gleich der Vers 9 bringt das, was wir heute so gerne überlesen:
„Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.“
Nicht nur, dass Jesus vor seinem Tod Maria aus Magdala neues Leben ermöglicht hat (wie immer auch das alte ausgesehen haben mag), auch jetzt wird sie – die FRAU – als erstes Zeug:in des neuen Lebens, indem sie als erste Zeugin SEINER Auferstehung wird.
Es wäre sicherlich zumindest naiv, darüber so hinweg zu lesen oder als ‚Zufall‘ abzutun.
Zum zweiten Mal ist es eine Frau, die Zeugin des göttlichen Lebens und Heilswillen wird, zum zweiten Mal ist es eine Frau, die das ‚Unglaubliche‘ erlebt; zum zweiten Mal ist es eine ‚Maria‘, mit der Gott das Geheimnis der Erlösung in die Welt ‚trägt‘.
Die Schriften der Bibel sind keine Zufallsschriften; sie sind nicht so aus dem Lameng geschrieben (wie oft hier meine Gedanken – wofür man mich auch gerne kritisieren mag).
Sie sind große Dichtung und aus einer tiefen theologischen Reflexion entstanden und niedergeschrieben worden.
Die augenfälligsten Beispiele dieses literarischen und theologischen Schaffungsprozesse lesen wir im ersten Buch der Bibel (Genesis – priesterlicher Schöpfungsbericht: „Im Anfang erschuf Gott … und sprach“) und das neutestamentliche ‚Gegenstück‘ dazu, im letzten Evangelium, dem Johannes-Evangelium: „Im Anfang war das Wort…“.
Nicht also zufällig sondern ganz bewusst und extra wird eine FRAU die erste Zeugin der Auferstehung Jesu Christi.
Es ist eine Frau, die mit den Zweifeln und dem Unglauben der engen Gefolgschaft Christi, den Jüngern konfroniert wird.
Anstatt zu glauben, weinen und klagen sie. Doch damit nicht genug: sie wollen ihr – einer Frau – keinen Glauben schenken.
Darin sind sie Kinder (Jungs) ihrer Zeit, denn auch sie haben die konkreten gesellschaftlichen Vorstellungen von der Frau in der Gesellschaft gleichsam mit ihrer Muttermilch aufgenommen.
Mag ja sein, dass schon im Schöpfungsbericht Frau und Mann gemeinsam als Ebenbild Gottes Erwähnung finden.
Aber in der Gesellschaft hat diese Gleichwertigkeit der Geschlechter keinen Niederschlag gefunden, wie man hier in leicht verständlicher Form nachlesen kann: Frauen im Alten Testament.
Das sie dann auch noch anderen Zeugen der Auferstehung (Emmaus-Jünger) keinen Glauben schenken, als sie Jesus in anderer Gestalt erlebt haben, relativiert es nicht, dass sie Maria keinen Glauben schenken.
Es offenbart vielmehr ihre „Verstocktheit“ und ihren „Unglauben“.
Erst als Jesus „den Elf“ später erschien, glauben Sie. Doch ER unterlässt es nicht, ihren Unglauben und ihre Verstocktheit zu tadeln.
Mir fällt auf, dass hier ein deutlicher Unterschied zu der Textstelle besteht, wo Jesus dem Thomas (dem „Ungläubigen) begegnet. Thomas ‚tadelt‘ er wegen seines Unglaubens. Aber die Elfe tadelt Jesus auch noch wegen ihrer Verstocktheit.
Das Kritikwürdige liegt also nicht im Unglauben, sondern der Auferstandene entdeckt dahinter noch ein anderes Problem: die Verstocktheit.
Und Verstocktheit hat oft ihren Grund in der Erziehung, aber auch in einer eigenen Weltanschauung und -auffassung; hat etwas zu tun mit einer Weltsicht und einem Menschenbild; hat etwas zu tun, dass man seine eigenen Ansicht nicht hinterfragen oder gar aufgeben will.
Verstocktheit ist also nicht genetisch vererbt und ist kein unabänderlicher Charakterzug!
Verstocktheit kann überwunden werden, wenn man offen und lernfähig bleibt, oder – um es mit einem geistlichen Ausdruck zu bezeichnen -, wenn man ‚offen bleibt für das Wehen des Heiligen Geistes‘.
Wo diese Bereitschaft aber gemindert ist oder gar fehlt, da wir man mehr Energie darauf verwenden, die eigene Ansicht beizubehalten und diese als allein gültig anzusehen und zu propagieren.
Eine solche Verstocktheit kann dann zwar auch die Frauen im Kreis der Jünger:innen zulassen, sie bleiben auch bis zum Pfingstereignis erwähnt, aber bekommen dann später keine besondere Aufmerksamkeit, erfahren keine gleichberechtigte Wertschätzung, die sich dann auch in Aufgaben, Rollen und Funktionen in der Gemeindeverfassung widerspiegelt.
Dieses ist leider bis in der heutigen Zeit in der römisch-katholischen Kirche erfahrbar.
Zwar gibt es immer wieder kleine Ansätze einer Korrektur. Und manchmal spricht man auch von der „Aufwertung der Frau in der Kirche“.
Aber es geht nicht um eine wie immer auch geartete Aufwertung der Frau!

Es geht um viel mehr und nichts Geringeres als die Gleichberechtigung der Frau in der Verkündigung und in der Übernahme von Dienstämtern in der Kirche.
Darin liegt die ganze Brisanz und das Explosive der frohen Botschaft der Auferstehung.
Sie ist nicht weniger als die Überwindung überkommener Vorstellungen und Strukturen, wie auch der Vergegenwärtigung der Frau in unserer Kirche, der die gleiche Berechtigung und Würde zukommt wie dem Mann.

Absolut diskreditierend ist es, wenn Gegner:innen der Gleichberechtigung der Frau in unserer Kirche ‚den Frauen‘ vorwerfen, es ‚ginge ihnen doch nur um Macht‘.
Wenn das dann erst recht aus dem Munde von Männern kommt, noch von Männern, die Machtpositionen innehaben (dazu gehört auch die Macht von einfachen Klerikern), dann schäme ich mich als Mann und Priester in unserer Kirche für eine solche sexistische Entgleisung.
Vielmehr vermute ich, dass jene, die das ‚Macht-Argument‘ benutzen, ihre eigene ‚Macht‘ sichern wollen. Und das ist schäbig.
Als erste Zeuginnen seiner Auferstehung hat Jesus Christus die Frau und ihre ganz eigene Würde in den Blick genommen und gegenüber bestehenden Konventionen aufgewertet.
Mit SEINER Auferstehung ernst zu machen, heißt für mich dann zwangsläufig, auch mit seiner Sicht auf die Frauen ernst zu machen!
Mein Dienst gilt Gott und den Menschen.

Die Kirche nimmt mich dafür in den Dienst.
Die Prioritäten, die sich daraus ergeben, sind klar.
Dazu passt auch folgender Bericht: https://neuesruhrwort.de/2021/03/31/bischof-meier-kritisiert-priesterbild/
Installation in der Krankenhaus-Kapelle lädt zum Klagen ein
„Gott sei’s geklagt!“ – diese alte Redensart weist uns darauf hin, dass wir auch klagend im Gebet mit Gott reden können.
Zeugnisse darüber gibt es bereits in der Bibel: zum Beispiel bei Hiob oder in den Psalmen:
„Ich schütte vor IHM meine Klage aus…“ (Psalm 142, 3).
Die Klage des eigenen oder fremden Leids gegenüber Gott gehört zu einer vertrauensvollen Gottesbeziehung mit dazu.
Denn unser Leben ist manchmal ‚beklagenswert‘!
Die Passionszeit (Fastenzeit) lädt uns alle ein, unsere Klage(n) vor Gott zu tragen.
So haben wir von der ökumenischen Krankenhaus-Seelsorge in der Krankenhaus-Kapelle des evangelischen Johanniter-Krankenhauses in Oberhausen eine Installation vorbereitet.
An einer Präsentationswand wurden „Klage-Kärtchen“ vorbereitet.
Auf diese können Besucher:innen der Kapelle ihre Anliegen, ihre Sorgen und Klagen schreiben und dann an das Altarkreuz hängen.





Diese Klagen werden so zu einem lebendigen und offenherzigen Gebet.
Diese Klagezettel werden am Ende der Passionszeit im Osterfeuer verbrannt.
Foto: Gerd Wittka, 2021

Ursprung:
Das Fest des heiligen Valentin geht zurück auf eine Märtyrererzählung aus dem 3. Jh. n. Chr.
„Valentin von Rom soll als Priester Liebespaare trotz des Verbots christlich getraut haben und deswegen am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. Zudem habe Valentin den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Valentin_von_Terni
Besonders interessant sind hier bei uns in NRW die Bauernregeln, die sich um diesen Gedenktag ranken:
Ist’s am Valentin noch weiß, blüht zu Ostern schon das Reis.
Am Tag von Sankt Valentin, gehen Eis und Schnee dahin.
Was mir aber auch in diesem Jahr besonders auffällt, sind die Umstände, die die Corona-Pandemie mit sich bringt.
Der Valentinstag bekommt dadurch eine besondere Prägung.
Es gibt Initiativen, die z.B. kranken Angehörigen durch das Pflegepersonal Valentinstags-Grüße ans Krankenbett bringen, weil viele Kranke in den Krankenhäusern nicht besucht werden dürfen. (vgl.: https://www.presseportal.de/pm/142073/4834674 ).

Im Netz finden sich aber immer mehr Postings, die die Bedeutung des Valentins-Tags nicht nur auf Liebende, sondern auch auf Freundschaften ausdehnen.
Das finde ich eine besonders bemerkenswerte Akzentuierung.
Denn schon in der lateinischen Sprache gibt es einen gemeinsamen Wortstamm für die Worte „Liebe“ und „Freundschaft“ („amor“ und „amititia“ vom lat. „amare“ = „lieben“ ).

Der Valentinstag lädt also dazu ein, die Liebe an sich zu feiern, die Menschen sich untereinander schenken können.
Gerade in diesen Pandemiezeiten kann dies ein wichtiges aufmunterndes Zeichen sein.
Welche Freund*innen und Freundschaften sind dir in deinem Leben besonders wichtig (geworden)?
Welchen Personen kannst du besonders an diesem Tag mal deutlich machen:
Wie schön, dass es Dich gibt!
Ohne Dich wäre mein Leben leerer!
HAPPY VALENTINE 2021!