Energiewende beginnt bei mir

Sparen und selber produzieren

Seit über 15 Jahren beziehe ich schon Ökostrom.
Dennoch ist für mich das Ende der Fahnenstange nicht erreicht.

Strom zu sparen, ist weiterhin mein Ziel. Das verwirkliche ich durch unterschiedliche Maßnahmen, die ich hier alle nicht aufzählen will.
Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt, weiß, wo und wie man selber im Alltag Strom sparen kann.

Nun hatte ich aber – ich gestehe es – die fixe Idee bekommen, ob ich nicht selber auch Strom produzieren kann?



Solartechnologie interessiert mich schon seit Jahren, und seien es nur Powerpacks, die ein Solarpanel haben und ich auf der Fensterbank den Strom für mein Smartphone produziere.
Aber auch Solarlampen auf dem Balkon gehören seit Jahren zu meinem Bestand.

Ende des letzten Jahres habe ich deshalb beschlossen, eine neue Stufe zu erreichen:
mittels eines größerem Solarpanels und einer Powerstation selber Strom zu produzieren, den ich dann z.B. für den Betrieb des Laptops, für kleiner Lampen, für Ventilatoren bis hin zum Laden des Akkus fürs eBike nutzen kann.

Heute habe ich eine neue Etappe erreicht:

Ein Solarpanel wurde auf dem Balkon erreichtet und die Leitung dazu gelegt. In der Wohnung wird nun mit dem produzierten Strom eine Powerstation von ANKER gefüttert.
Dies ist zwar nicht der effizenteste Weg Energie zu produzieren und zu speichern, aber ein Balkonkraftwerk, das den Strom direkt ins Netz meines Haushalts speist, ich leider technisch bei mir nicht sinnvoll.

Das Solarpanel hat heute ab spätem Vormittag bis jetzt, 15.00 Uhr im Durchschnitt gut 85 Watt pro Stunde eingespeist. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Ein Anfang ist gemacht und mit etwas Kreativität gibt es bestimmt noch einige Möglichkeiten, wo wir selber die Energiewende unterstützen können.




Gott.großartig

Solche Bilder sehen wir oft, wenn wir auf eine Wiese gehen. Ich habe am Sonntag eine Wiese gesehen, wo sicherlich tausende solcher Gänseblümchen wuchsen.
Eigentlich nichts besonderes, würden manche meinen.



Ich finde aber, dass es doch was Besonderes ist.

Schau dir dieses Detailfoto an! Keine dieser Blümchen, so klein und unscheinbar sie auch als einzelne Blume zu sein scheinen, sind gleich.
Immer wird man von Blume zu Blume einen Unterschied erkennen.
Sie alle sind einmalig.

Doch die Fülle solcher Blumenmeere lassen unser den Blick darüber vergessen, wie einmalig jede einzelne von ihnen ist.

Und nun stelle dir vor, wir Menschen hätten die Aufgabe, auch nur eine von diesen kleinen Blumen *nachzubauen*, aber nicht mit anderen Materialien oder nur gemalt oder abfotografiert, sondern wirklich ’nachzubauen‘ in der Fülle der kleinsten Zellen, die jede einzelne Blume von ihnen ausmacht!

Wir müssten scheitern.

Wir Menschen schaffen es noch nicht einmal eine solche, vermeintlich unauffällige Pflanze nachzubauen.
Doch sie und noch viel mehr Kreaturen sind von Gottes Natur geschaffen worden.

Mich macht das immer wieder nachdenklich, demütig und dankbar.

Denn in diesen noch so kleinen und unscheinbaren Elementen der Schöpfung begegnet uns die unfassbare Größe des Schöpfers.

Deshalb:

GOTT.großartig!


Fotos: (c) Gerd Wittka, 2023




„Lehre mich, Herr, deinen Weg …

… dass ich ihn gehe in Treue zu dir, richte mein Herz auf das Eine: deinen Namen zu fürchten!“ (Psalm 86,11)

Quelle: Bild von Jose Antonio Alba auf Pixabay

An dieses Wort, das ich mir als Primizspruch zu meiner Priesterweihe am 20.05.1994 ausgesucht habe, geht mir in diesen Tagen viel durch den Kopf.



Ich bin nicht der Meinung, dass mit der Vollendung des 60. Lebensjahres eine neue, eigene Etappe in meinem Leben angefangen hat.
Doch ich spüre gleichzeitig auch: der Zenit ist überschritten.
Fragen nach der eigenen Gesundheit zum Beispiel bekommen auf einmal einen anderen Stellenwert. Bislang ging vieles einfach irgendwie glatt.
Als ich aber vor einigen Tagen bei meinem Hausarzt war und ein großes Blutbild anstand, bat ich ihn, auch bestimmte Parameter mit in den Blick zu nehmen, die auf altersbedingte Veränderungen hinweisen konnten.
Auch gibt es familiäre Veranlagungen, die ich in diesem Zusammenhang checken wollte, weil daraus im Alter meiner Familienangehörigen Erkrankungen entstanden, bei denen ich das Gefühl habe, dass auch ich nicht davor gefeit bin.

Und meine Gedanken wurden bestätigt und ich erhielt die klare Ansage, dass auch ich entsprechende Dispositionen habe und es Veränderungen gibt, die bei mir ähnliche Krankheitsverläufe im Alter möglich machen.

Kopf und Bauch

Der Kopf hat mir gesagt, dass es gut ist, diese Themen frühzeitig anzugehen und ich habe es ja auch selber initiiert, weil ich Vor- und Fürsorge für mich leisten möchte.
Aber wenn ich dann erfahre, dass ich halt auch in dieser Vererbungslinie stehe, dann lässt mich das auch nicht kalt.

Und so schwirren mir die Gedanken durch den Kopf und ich fühle im Bauch eine Unruhe und Nervosität, mit denen ich lernen muss, umzugehen.
Der Kopf sagt mir: „Schlage ein neues Kapitel in deinem Leben auf!“ – und der Bauch ist noch nicht so weit. Dennoch spürt auch er, dass es Zeit für Veränderung und Anpassung ist. Denn ich kann nicht den Kopf in den Sand stecken und so tun, als würde ich nicht älter und als könnte ich das Rad der Zeit still stehen lassen.

Ich habe noch Erwartungen und Wünsche an mein Leben. Und sie lassen sich nur verfolgen, wenn ich mich mobilisieren kann, neue Akzente zu setzen und neue Wege zu wagen.

Quelle: Bild von PublicDomainArchive auf Pixabay

„Lehre mich, Herr, deinen Weg …“

Deshalb kam mir also in diesen Tagen wieder mein Primizspruch in den Sinn.
Und er ist so richtig in dieser Phase meines Lebens.

Denn wenn ich meine Lebenszeit als Aufgabe verstehe, die mir von Gott gegeben wurde, dann möchte ich auch, dass er mir dabei hilft, im Lichte seiner Weisheit mein Leben zu leben.




Atomkraft = Tanz auf dem Vulkan

Bald werden in Deutschland sämtliche Atomkraftwerke abgeschaltet. Nach den GAU von Tschernobyl und Fukushima eine nötige und notwendige Entscheidung.



Es gibt viele gute Gründe, warum wir in Deutschland aus der Atomenergie in Form von Kernschmelze ausscheiden.
Und die vermeintlich umweltfreundlichen ‚Gründe‘ für die Atomenergie ist reine Augenwischerei.
Denn Atomenergie ist nicht umweltfreundlich. Vielleicht ist die Stromproduktion während der Kernschmelze CO2-neutral. Aber bis dahin wurde schon viel CO2 produziert, denn die Uranstäbe finden sich nicht so anwendungsfähig in der Natur.

Das drängendste und quälendste Problem der Atomenergie ist jedoch die verheerende Sicherheitsfrage der Atomkraftwerke (Super-GAU) und des Atommülls!

Viele Generationen haben schon vor diesem Problem die Augen verschlossen und auch heute schicken sich wieder Menschen in Deutschland an, in diesen Fragen mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen!
Jene, die am wenigsten ein Endlager vor ihrer eigenen Haustür haben wollen, schreien am stärksten nach einer Laufzeitverlängerung der AKW’s! *Finde den Fehler!*

Telefonzelle in Tschernobyl

Es gibt keine größere umweltpolitische Bigotterie als jene, die unter dem Vorwand des Klimaschutzes mehr Atomenergie fordern. Sie entlarven sich als Kurzzeitdenker, die kein Verantwortungsbewusstsein haben für unzählige nachfolgende Generationen!
Schon jetzt bürden wir auf Jahrtausende nachfolgenden Generationen Lasten auf, die wir selber nicht zu tragen bereit sind!

Atomkraft ./. Kohlekraftwerke

Es ist zudem Augenwischerei, wenn der jetzigen Regierung vorgeworfen wird, zu lasten der Atomenergie die klimaschädlichen Kohle- und/oder Gaskraftwerke länger laufen zu lassen.

Ja, Kohlekraftwerke sind totale CO2-Dreckschleudern! Keine Frage! Niemand, wer auch nur halbwegs intelligent ist, wird das in Zweifel ziehen.
Doch eines muss auch klar sein: Die Kohlekraftwerke laufen jetzt länger, weil die CDU-geführten Regierungen unter Kohl und Merkel jahrzehntelang blind waren für die anstehenden umweltpolitischen Herausforderungen! Diese Regierungen haben uns zudem einseitig abhängig gemacht von russischem Gas!

Wenn jetzt Politiker wie Jens Spahn große Töne spucken, dann ist es dessen eigene Partei, die für das jetzige Energiedesaster verantwortlich ist. Und wenn dann noch politische ‚Freunde‘ (Stichwort: Söder) jenseits des Weißwurst-Äquators den Ausbau erneuerbarer Energien wie Windkraftwerke oder den Bau von Starkstromtrassen verhindern, dann zeigt mir das nur, dass diese fossilähnlichen politischen Haltungen innerhalb der CDU und CSU viel schädlicher für eine zukunftsfähige Energiepolitik ist, als die vorübergehende Laufzeitverlängerung der Kohlekraftwerke!

Anstatt große Töne zu spucken, sollten Spahn, Söder und Co. sich jetzt endlich besinnen, und auch eine energiepolitische Kehrtwende in ihren Köpfen vollziehen, statt ihre ‚fossilen Ansichten‘ weiter zu kultivieren!

Deshalb gilt es jetzt, mit aller Kraft weiterhin die alternativen regenerativen Energiequellen zu nutzen und gleichzeitig moderne Technologien zu nutzen, die produzierbare Stromenergie gut zu speichern, zum Beispiel durch Speicherkraftwerke aber auch durch Wasserstoff-Technologien.




Waffenlieferungen?!

Momentan wird viel diskutiert, ob und welche Waffen man in die Ukraine liefern sollte, damit die Ukraine sich gut gegen Putins Angriffskrieg verteidigen und den Krieg gewinnen kann?

Manche befürchten eine Eskalation des Konflikts.



Ist die Furcht aber begründet? – Hier eine Antwort…

https://www.instagram.com/reel/CnodeQIDWTz/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Zu diesem Thema gibt es auch noch einen anderen erhellenden Beitrag:

https://www.instagram.com/reel/Cnr6M0pqz0O/?igshid=YmMyMTA2M2Y=



Remember

and fight…

Gegen das Monster-Regime im Iran!

https://www.instagram.com/reel/Cnc2IWiANZ4/?igshid=YmMyMTA2M2Y=