Ungerechter Sparzwang

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Wirtschaftliche Situation von Pfarreien darf nicht zu sozialer Ungerechtigkeit führen

Heute möchte ich etwas thematisieren, bei dem ich in meiner Kirche sicherlich nicht nur auf wohlwollende oder gar positive Reaktionen stoßen werde.
Wieder einmal muss ich einen Bereich entdecken, wo meine Kirche unglaubwürdig und sogar unsozial ist.

Diesmal geht es um die Situation von Honorarkräften, die in unseren Kirchengemeinden im Einsatz sind und zwar am Beispiel der Kirchenmusik.



Sparpotential – Personal oder Immobilien?

Personen, die über die wirtschaftliche Lage unserer Pfarreien im Bild sind, wissen, dass dort ein erheblicher Sparzwang besteht. In manchen Pfarreien gibt es einen nötigen Sparzwang von mindestens 30%, manchmal auch bis zu 50% gegenüber guten Zeiten vor einigen Jahren.

Das hat dazu geführt, dass Pfarreien sehr sorgfältig überlegen mussten, wie sie mit ihrem Budget umgehen. Wo können wir Einsparungen vornehmen? Welche Bereiche sollen davon zuvorderst betroffen sein: Immobilien oder Personal?

Manche Pfarreien und in ihnen die verantwortlichen Gremien haben sich für Einsparungen beim Personal entschieden, zu Gunsten einer Aufrechterhaltung von vorhandenen Immobilien wie Kirchen, Pfarrheimen etc.

Technische Dienste und Kirchenmusik besonders betroffen

Hier sind angefangen von den technischen Diensten, wie Hausmeister:innen und Raumpflegekräfte über Mitarbeitende in der Verwaltung, aber auch die Mitarbeitenden im Bereich der Kirchenmusik besonders betroffen.

Mache Pfarreien beschäftigen nur noch eine hauptamtliche Person für den Bereich der Kirchenmusik. Diese Person ist zumeist auch zuständig für die Koordinierung von kirchenmusikalischen Einsätzen, wie die musikalische Mitgestaltung von Gottesdiensten als Organist:innen.

Da die hauptamtliche Person für die Kirchenmusik nicht alle anfallenden Gottesdienste gestalten kann, greifen die Pfarreien auf Honorarkräfte zurück, die für die einzelnen Gottesdienste bezahlt werden.

Und hier setzt ein großes Problem an, das mir in den letzten Tagen erst so richtig bewusst wurde …

Die unsoziale Bezahlung von Honorarkräften in der Kirchenmusik

Bild von Tobias Albers-Heinemann auf Pixabay

Ausgehend von einem sehr konkreten Fall ging ich der Frage nach, wieviel ein:e Kirchenmusiker:in als Honorarkraft für die Mitgestaltung eines Gottesdienstes bekommt. Gemeint waren da ganz reguläre Gemeindegottesdienste (Hl. Messen oder Wort-Gottes-Feiern) am Sonntag.

Was da für mich zu Tage trat, finde ich erschütternd und lässt mir dir Schamesröte ins Gesicht steigen.

Vergütungssätze von € 20,00 bis € 50,00

Ich erfuhr, dass in manchen Pfarreien oder Einrichtungen die Kirchenmusiker:innen auf Honorarbasis lediglich € 20,00 pro Gottesdienst erhalten!

Das empfinde ich als einen Skandal!

Wenn ich bedenke, dass manche von ihnen diese Tätigkeit nebenamtlich ausführen, also dieser Verdienst zum regelmäßigen monatlichen Einkommen zählen muss, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Honorarkräfte müssen von diesen €20,00 selber ihre Sozialversicherung(en) bezahlen; die Summe dieser Einnahmen fließen mit ein in das zu versteuernden Einkommen eines Jahres.
Davon müssen dann auch die Kosten für die Anfahrt zum Einsatzort bezahlt werden, denn in der Regel gibt es keine Fahrkostenerstattung.

Entscheide selbst: Ist eine solche Bezahlung okay?! Läppische € 20,00 für einen Einsatz vor Ort von ca. 45 Minuten, dazu noch Anfahrtszeit und -kosten sowie Vorbereitungszeiten?!

Vergütungsunterschiede sind eklatant

Doch damit nicht genug!
Man könnte ja noch argumentieren, dass das die ‚ortsüblichen‘ Beträge sind, die bei solchen Einsätzen für Honorarkräfte bezahlt werden.

Aber das stimmt noch nicht einmal!

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Meine Recherchen haben ergeben, dass im selben Bistum, wenige Kilometer weiter, ebenfalls in katholischen Pfarrgemeinden die Honorarkräfte € 35,00 für genau dieselben Einsätze bekommen.
Das sind 75% Prozent mehr!
Und in der Regel wird auch nicht nach Qualifikation oder Ausbildung unterschieden: ausgebildete C-Musiker:innen erhalten den selben Betrag wie Musiker:innen ohne kirchenmusikalischen Abschluss.
Jene, die davon ihr monatliches Einkommen bestreiten müssen, erhalten denselben Betrag wie jene, die sich als Rentner:innen noch ‚etwas dazu verdienen‘ wollen resp. müssen.

Und um noch eins drauf zu setzen:
In evangelischen Kirchengemeinden erhalten im selben Gebiet (Stadt oder Bistumsgebiet) diese Honorarkräfte bis zu € 50,00 pro Einsatz. Das sind mehr als das Doppelte von dem, was Kirchenmusiker:innen in den ersten genannten Kirchenorten erhalten!

Frage dich selber, ob du das ‚gerecht‘ findest?! – Ich nicht! Ich empfinde es als ungerecht und unsozial und es grenzt an Ausbeutung!

Das ist ein Affront gegen die Glaubwürdigkeit meiner Kirche, wenn sie sich woanders gegen soziale Ungerechtigkeiten äußert oder gar einsetzt.

Wie damit umgehen? – Streik !

Als erstes finde ich, dass solche Zustände offen aufgedeckt werden und auch öffentlich wahrgenommen und diskutiert werden müssen.

Als nächstes finde ich, dass betroffene Kirchenmusiker:innen sich darüber im Klaren werden müssen, wie mit ihnen umgegangen wird? Und sie können überlegen, wie sie sich dagegen wehren können!

Kirchenmusiker:innen können die rote Karte zeigen

Verweiste Manuale und Pedale einer Orgel können uns darauf stoßen:
Ohne Kirchenmusik fehlt etwas Wichtiges in unseren Gottesdiensten –
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Aus einer Pfarrei ist mir zu Ohren gekommen, dass die Kirchenmusiker:innen, die auf Honorarbasis dort im Einsatz waren, sich untereinander solidarisiert haben und gegen eine solche unsoziale Bezahlung gestreikt haben. Sie haben sich nicht auseinander dividieren lassen, sondern durch ihren Streik deutlich gemacht, dass ohne ihren Dienst etwas Wesentliches im Leben der Kirche fehlt!
Da wurde das Problem offensichtlich und sowohl Verantwortliche in den Pfarreien wie auch die Mitglieder der Pfarrei mussten sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Die Folge war, dass trotz angespannter Haushaltslage und Sparzwängen, die Vergütung für Kirchenmusiker:innen auf Honorarbasis auf € 35,00 angehoben wurde.
Das ist – unter Berücksichtigung der Aufwendungen und Abzüge – noch immer keine reiche Entlohnung, aber ein erster Schritt für gerechtere Entlohnung!

Damit haben die Kirchenmusiker:innen auf ein Ungerechtigkeit hingewiesen und zugleich deutlich gemacht:

Kirchenmusik ist kein ‚Nebenbei‘ in unseren Gottesdiensten, sondern wesentlicher Bestandteil unserer Liturgie.

Wer bekennt, dass die Kirchenmusik einen hohen Stellenwert im Gottesdienst und in der Spiritualität einer Kirchengemeinde hat, der kann jene, die dieses Geschäft mit der Kirchenmusik betreiben, nicht mit Almosen oder Brosamen abspeisen.

Denn das ist den Kirchenmusiker:innen gegenüber unsozial und der kirchlichen Liturgie gegenüber unwürdig!




Queere Menschen in Deutschland

Bild von Sabrina_Groeschke auf Pixabay

„Jeden Tag ein Kampf“ – so nennt sich eine Dokumentation der ARD aus dem Jahr 2021, die an Aktualität nichts verloren hat.
Gerade in diesen Monaten, wo in vielen Städten CSD’s stattfinden und queere Menschen sich dafür einsetzen, so angenommen zu werden wie sie sind, sind solche Beiträge besonders wichtig.



Im August findet im Rahmen des Ruhr-Pride auch wieder der Ruhr-CSD statt.
Die altkatholische, die evangelische und die römisch-katholische Kirche laden in Zusammenarbeit mit der Aidshilfe Essen e.V. und der röm.-katholischen Beratungsstelle „Die Schleife“ aus Essen wieder zu einem ökumenischen Gottesdienst zum CSD in die evangelische Marktkirche ein.

Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, auf diese Dokumentation hinzuweisen und hier auch zu verlinken:

Jeder Tag ein Kampf – Queere Menschen in Deutschland. Dokumentation, ARD, 2021

In diesem Jahr werden wir in Essen auch zum ersten Mal nicht die Regenbogen-Fahne verwenden, weil diese nur einen Teil der queeren Community abzeichnet.
Zum ersten Mal werden wir deshalb die „Progress Pride Flag“ von Katja Anton Cronauer verwenden.

mit freundlicher Genehmigung von Katja Anton Cronauer, https://www.transfabel.de/cronauer/interprogresspride.html



Dänemark – mehr EU

Mehrheitlich hat sich Dänemark in einer Volksabstimmung für die Abschaffung einer Sonderregelung ausgesprochen, die bislang vorsah, dass bei gemeinsamen Initiativen im militärischen Bereich Dänemark einen Vorbehalt nutzen konnte.



Nun will die Mehrheit in Dänemark sich auch ohne diese Vorbehaltsregelung an militärischen Operationen der EU beteiligen.

Die von unserem deutschen Bundeskanzler Scholz bezeichnete „Zeitenwende“ ist damit noch ein Stück konkreter geworden: die EU rückt mehr zusammen.

Das finde ich erfreulich. Weniger erfreulich finde ich, dass dies erst durch den Putinschen Krieg gegen die Ukraine möglich wurde. Ob Putin damit gerechnet hatte? – Ich glaube, er hat sich auch da völlig verrechnet.




„… wir sind alle Menschen …“

“ … habt keine Angst vor uns … wir sind alle gleich…“

Erinnerung an den afrikanischen Jungen Nkosi Johnson, der als 12-jähriger auf der Int. Aids-Konferenz in Südafrika die internationale Solidarität im Kampf gegen HIV und Aids forderte. Vergeblich?!
Er starb am 1.6.2001 mit gerade mal 12 Jahren.
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Vielleicht erinnern sich manche von uns an diese Worte.

Wenn nicht, dann möchte ich heute, am 1. Juni 2022 an sie erinnern. Sie kommen von einem Menschen, der heute Anfang Dreißig wäre – Nkosi Johnson.



„Care for us and accept us – we are all human beings. We are normal. We have hands. We have feet. We can walk, we can talk, we have needs just like everyone else – don’t be afraid of us – we are all the same!“ (Nkosi Johnson, 1989-2001)

Nkosi Johnson, 2001 auf der internationalen Aids-Konferenz in Durban, Südafrika im Alter von 12 Jahren

Übersetzung:
Kümmert euch um uns und akzeptiert uns – wir sind alle Menschen. Wir sind normal. Wir haben Hände. Wir haben Füße. Wir können gehen, wir können sprechen, wir haben Bedürfnisse wie jeder andere auch – habt keine Angst vor uns – wir sind alle gleich!

Nkosi Johnson

Ich jedenfalls erinnere mich an diese Worte, als sie 2000 durch die Medien gingen, gesprochen von einem 12-jährigen afrikanischen Jungen, der sich mit den HI-Virus infiziert hatte, wie unzählig viele andere Menschen in Afrika. Ich erinnere mich an die Worte dieses Jungen, der heute ein junger Mann sein könnte … ja wenn …

Ich möchte an diesen Menschen erinnern, weil sich an ihm zeigt, was passiert, wenn die Weltgemeinschaft nicht gemeinsam handelt und was sein könnte, wenn sie gemeinsam handeln würde.

Nkosi Johnson und viele andere Kinder könnten heute noch leben, hätten – womöglich – schon eine eigene Familie mit eigenen gesunden Kindern, wenn wir viel früher und viel stärker international und solidarisch den Kampf gegen HIV und Aids aufgenommen hätten, wenn wir auch für die ärmeren Länder hochwirksame Medikamente gegen HIV zugänglich gemacht hätten und heute auch noch würden, mit denen eine HIV-Infektion nicht viel mehr als eine Art ‚chronische‘ Erkrankung ist, durch die ein halbwegs normales Leben möglich wäre.

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Die Lebensgeschichte von Nkosi Johnson (1989-2001)

Heute erleben wir wieder eine weltweite Pandemie, die Corona-Pandemie.

Und wieder gibt es Unterschiede bei der Versorgung mit Impfstoffen und Medikamenten. Wieder sterben in den ärmeren Ländern mehr Menschen an dieser Infektion, weil sie keinen Zugang zu den Impfstoffen haben.
und wieder versagt die Weltgemeinschaft! – Warum?!

Wenn die Worte von Nkosi Johnson und sein früher Tod nicht vergeblich sein sollen, dann müssen wir seine Wort buchstäblich beherzigen, uns zu Herzen nehmen und daraus die Konsequenzen ziehen und handeln.

Wir haben als Weltgemeinschaft die Möglichkeiten, solidarisch zu handeln und wir alle würden davon profitieren.

Werden wir in gut zwanzig Jahren an Menschen erinnern müssen, die wieder vergeblich gestorben sind, weil wir als Weltgemeinschaft versagt haben?!

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Mal anders herum… 😉

Die Perspektive zu wechseln, kann helfen…

https://www.instagram.com/reel/CeBd0iYjYtI/?igshid=MDJmNzVkMjY=



Himmelfahrt

Bild von Joachim Schnürle auf Pixabay

Manchmal geschieht es – ganz unverhofft …

da durchfährt mich dieser Gedanke, wie ein Blitz:

„Und was, wenn es die Himmelfahrt und Auferstehung gar nicht gibt …?!“



Meine Gefühlslage ist dann sehr krass, als würde es mir die Beine wegziehen; mir wird flau im Magen und der Druck im Kopf steigt …

So geschehen heute Morgen, als ich die Laudes von „Christi Himmelfahrt“ betete.

Glaubst du an die Auferstehung? Und kennst du auch solche Momente?!

Mich irritieren sie zutiefst.

Der Glaube an die Auferstehung ist in mir so existentiell verankert, dass solche Gedanken verstörend für mich sind.

Aber die Gedanken kommen und sind auf einmal da!
Auch als jemand, der an die Auferstehung glaubt, bin ich vor solchen Gedanken nicht gefeit.
Wundert dich das? – Mich wunderte es, aber jetzt nicht mehr.

Doch: was mache ich mit solchen Erfahrungen?
Was würdest du machen?
Beiseite schieben und verdrängen und weiter machen …?

So möchte ich damit nicht umgehen!
Auch wenn diese Gedanken mich irritieren: ich möchte mich ihnen stellen; ich muss mich ihnen stellen.

Es sind nämlich die plötzlichen Augenblicke in meinem Leben, die mich als Christ mit der existentiellen Frage meines Christseins konfrontieren. (BTW: vor mir liegt ein Buch von Sören Kirkegaard: „Wie werde ich ein Christ?“ – Zufall?)

Zurück: diesen irritierenden Gedankenblitz lasse ich zu und schau, wohin er mich führt…

Je länger ich ihn ‚im Raum stehen lassen‘, um so mehr drängt sich die Frage in mir auf, was mein Leben sinn-voll sein lässt?

Und diesen Gedanken immer weiter gedacht, sehe ich zwei Pole in meinem Leben.
Da ist der eine Pol, der Glaube an die Auferstehung als eine Vision und Hoffnung, aber eine Hoffnung, die so schlecht zu greifen ist. Das formuliert schon Paulus in seinem Brief an die Römer, Kapitel 8, Verse 24-26:

Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Denn wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?
Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an.
Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

https://www.bibleserver.com/EU/R%C3%B6mer8%2C24-26

Und der andere Pol ist die Konfrontation mit der Frage: Was ist aber, wenn es die Auferstehung nicht geben sollte?
Diese Frage ist auch in meinem Kopf. Sollte ich dann nicht versuchen, darauf eine Antwort zu finden?

Ich meine: Ja!

Bild von Andreas Zimmermann auf Pixabay

Und ich komme dabei auch immer auf eine Antwort, die für mich auch zutiefst ‚christlich‘ ist:

Mein Leben muss auch ohne den Glauben an die Auferstehung sinn-voll sein!
Das heißt: alles, was ich tue und erlebe, wofür ich mich einsetze und was meine Überzeugungen sind, dürfen ihre Sinnhaftigkeit nicht verlieren, wenn es die Auferstehung nicht gäbe.

Und wenn ich daraufhin mein Leben gedanklich ‚abklopfe‘, dann komme ich zu einem Punkt, den ich die Bipolariät meiner christlichen Existenz nennen möchte:

Mein Leben, die Liebe, meine Beziehungen, die Freude, das Glück, aber auch die Herausforderungen und Nöte, mein Leiden und mein Unglück, … mein Leben und mein Tod wollen für sich genommen sinn-voll sein.

Dieses Leben als mein Leben anzunehmen, dass ist meine Aufgabe in dieser irdischen Zeit. Das ist der eine Pol meiner Existenz.


Durch den Glauben an die Auferstehung erfährt dieses Leben aber einen ‚Mehrwert‘, der dieses Irdische und Vergänglich mit dem Überirdischen und Unvergänglichen krönt.
Der Glaube an die Auferstehung wird bestätigt somit auf Unvergänglichkeit hin, was meine irdische Existenz hier und jetzt schon sinnvoll macht.

Gerd A. Wittka, 26.05.2022, am Fest ‚Christi Himmelfahrt‘

Krasse Gedanken am Fest Christi Himmelfahrt, oder?!